Klassenfahrt 2011
Unsere Zimmer im Landschulheim
Bei der Ankunft stürmten alle sofort in die Zimmer und reservierten sich ein Bett. Frau Möller-Gerdes und Herr Boog hatten jeder ein eigenes Zimmer. Im Zimmer der Mädchen standen neun Hochbetten, davon blieb ein Bett frei. Bei den Jungen standen ebenfalls neun Hochbetten, davon blieben fünf Betten frei. Es war abends manchmal ziemlich laut auf den Zimmern. Am letzten Abend hatte Jenny Kopfschmerzen, deshalb war es an dem Abend sehr schnell leise.
Das Badezimmer der Mädchen hatte leicht pinfarbenes Licht. Natürlich hatten die Jungen auch ein Badezimmer. Aber in deren Badezimmer war das Licht normal.
Jana Marie, Jennifer
Das Abfischen an den Ahlhorner Fischteichen
Berichte von der Klassenfahrt
Das Abfischen an den Ahlhorner Fischteichen
Am Dienstag fuhren wir um 14.00Uhr in Bissel los und radelten zu den Ahlhorner Fischteichen. Als wir ankamen, waren die Fischwirte mit ihrer Ausrüstung am Abfischen. Wir sahen zwei große Anhänger mit Fässern drauf, einige große schwere Kescher, ein riesiges Fangnetz und große Eimer, in denen die Fische landeten.
Ich, Jan-Philipp habe es auch einmal mit einem Kescher versucht, fing aber nur Laub ein. Beim Abfischen trafen wir auch noch Pastor Heyer, der gerade auf seine Laufrunde absolvierte.
Nach dem Abfischen aßen wir gerade unseren mitgenommenen Kuchen als Lars rief:
„Helft mir, ich stecke im Schlamm fest!“ Leon hat versucht, Lars mit einem dünnen Stock aus dem Schlamm zu ziehen. Das klappte aber nicht. Schließlich hat Herr Wobbeler sich schnell Schuhe und Strümpfe ausgezogen und erst Lars und dann die Schuhe aus dem befreit. Das war für uns alle ziemlich lustig. Lars und Herr Wobbeler waren ziemlich schlammig.
Johann, Jan-Philipp
Unser Dachsbau
Als wir in Bissel ankamen, sind wir sofort in den Dachsbau gerannt. Da suchten wir uns ein Bett und einen Schrank aus. Dann haben wir unsere Betten bezogen. Die Lehrer hatten eigene Zimmer. Mädchen und Jungen hatten getrennte Zimmer und Badezimmer. Einen Aufenthaltsraum gab es auch im Dachsbau. Dort haben wir Postkarten für unsere Patenkinder geschrieben und gesungen und gespielt.
Andrea, Luzie
Das Lagerfeuer
Wir haben eine Stelle nahe am Dachsbau gesucht, um unser Lagerfeuer zu machen. Dann schnitzten wir Kürbisse. Das hat richtig Spaß gemacht. Spät am Abend haben wir Stockbrot am Feuer gemacht. Eine Stunde später durften wir Feuerspucken.
Sebastian
Kürbisse ausschnitzen
Am Abend schnitzen wir Kürbislichter. Zuerst schnitten wir die Kürbisse auf. Danach höhlten wir sie aus. Das dauerte lange, aber nicht für Paul. Er war als erster fertig. Jetzt sollten wir seltsame Gesichter in unsere Kürbisse schnitzen. Alle Kürbislichter waren schön anzusehen. Versucht es auch einmal!
Clara und Sarah
Der Küchendienst
Fünf Kinder mussten den Küchendienst übernehmen. Sie deckten den Tisch und räumten ihn wieder ab. Morgens gab es Brot und Brötchen mit Leberwurst, Käse und Marmelade. Mittags gab es manchmal Spaghetti mit Hackfleischsoße, Kartoffelpüree, Bratwurst, Rotkohl und zum Nachtisch Ananas und Erdbeerquark. Abend gab es Brot mit Aufschnitt. Nach dem Abendessen musste der Küchendienst den Tisch abräumen und die Spülmaschine säuberte das Geschirr. Wir mussten nur noch das Geschirr abtrocknen. Als der Küchendienst fertig war, ging er auch in den schönen Dachsbau.
Lilly und Anna-Lena
Die Besucher
Als wir ankamen und Mittag gegessen haben, da kamen Herr Wobbeler und Frau Loeken. Wir hatten viel Spaß mit ihnen. Sie waren auch beim Ahlhorner Fischteich. Herr Wobbeler war abends beim Aushöhlen der Kürbisse dabei. Am nächsten Abend kamen Frau Sommer und ihr Mann. Sie haben beim Feuerspucken zugeschaut.
Niklas und Chris
